Sneakers – Achtung Fälschungen und Re-Sale

Sneakers – auch 2017 ein Trend und ein beliebtes Fälschungs- und Betrugsobjekt.

2016 war unbestritten das „Jahr des Sneakers“. In Großbritannien überholte der Onlinehandel mit Sneakers den von High Heels. Und auch 2017 zeichnet sich ab: Die Sneaker stehen wieder im Fokus. Das sah man schon auf den bisherigen Fashion Week Schauen in Berlin und New York. Das wird auch in diesem Jahr zur Folge haben, dass die Einzelhändler in aller Welt sich 2017 auch wieder die neuesten It-Sneaker in die Regale stellen werden. Die Auslastung der beiden Topanbieter in diesem Segment – Nike und Adidas – wird entsprechend wieder hervorragend sein. Eine spezielle Herausforderung bleibt aber auch in Zukunft. Denn gerade Sneakers sind sehr stark davon betroffen, dass sie gefälscht werden. Besonders stark betroffen ist der Onlinehandel.

Risiko Fälschungen

Das heißt aber noch lange nicht, dass jemand, der günstige Sneakers online kaufen https://www.2sneakers.de/sneakers/ möchte, grundsätzlich betrogen wird bzw. eine Fälschung zugesandt bekommt. Doch tatsächlich haben Sneakers ein 3 Mal höheres Betrugsrisiko im Onlinehandel als andere Modeartikel. Grund dafür ist eben auch, weil sich der Absatz für die einst simpel als Sportschuhe bezeichneten Treter in der letzten Dekaden deutlich größer geworden ist. Die meisten Online-Schuhhändler sich dieses Risikos durchaus bewusst. Doch einige Präventionssysteme versagen tatsächlich. Verbraucher sollten aus dem Grund darauf achten, dass sie die Sneaker nicht irgendwo, sondern beim zertifizierten Händler bestellen. Dieser hat in der Regel auch schon ein Auge darauf gehabt, dass er keinen Fälschungen aufgesessen ist.

Betrug durch Kunden

Da Sneaker in den letzten Jahren auch immer mehr und mehr zu einem begehrten Sammelartikel wurden, gibt es auch unter den Kunden von einem Onlineshop den einen oder anderen Kunden, die die erworbenen Sneaker gerne auch mal weiterverkaufen. Doch auch hier gibt es bei den Onlinehändler sozusagen „Alarmglocken“, die läuten, wenn zum Beispiel von ein Paar Sneaker in der gleichen Größe gleich mehrere Paar bestellt werden. Re-Sale ist heute aber nichts Ungewöhnliches.

Welcher Copy Trading Anbieter passt zu wem?

Die Copy Trading Anbieter scheinen wie Pilze aus dem Boden zu schießen. Dieses Gefühl hat man zumindest, wenn man jeden Tag alle Neuigkeiten über Copy Trading liest. Schon lange hat man nicht mehr nur die Möglichkeit, über eine Bank oder einem Broker am Copy Trading teilzunehmen. Viele andere Anbieter beherrschen schon lange den Markt. Daher fragt sich jeder zu Recht, welcher Anbieter zu einem persönlich passt. Soll es der Vorreiter eToro sein oder lieber Ayondo oder Zulutrade? Diese drei Namen sind natürlich nur Beispiele, denn es gibt wesentlich mehr. Deshalb möchten wir Ihnen einige Tipps verraten, anhand derer Sie Ihren persönlichen Anbieter finden können.

Achten Sie auf die Lizenz und die Aufsichtsbehörde

Jeder Broker untersteht einer Aufsichtsbehörde, und zwar der, die für sein Land zuständig ist. Wenn ein Broker innerhalb der EU angesiedelt ist, dann gilt zudem das EU-Recht. Mit diesem Recht werden Sie auf besondere Weise abgesichert. Daher sollten Sie darauf achten, dass Sie nur einen Anbieter wählen, der seinen Sitz in Europa hat. Diese Tatsache wirkt sich natürlich auch positiv auf den Support aus, denn dann haben Sie große Chancen, dass die Mitarbeiter Deutsch sprechen, zumindest aber Englisch.

Ist die Software auch mobil nutzbar?

Beim Handel mit Wertpapieren, Devisen oder Optionen ist es immer wichtig, sofort reagieren zu können. Sie sollten nach Möglichkeit immer online sein oder zumindest sofort reagieren können, wenn Not am Mann ist. Wenn eine Aktie fortlaufend sinkt, dann sollten Sie die Chance haben, dass Sie sich in die Software einloggen und einen Verkauf starten, bevor der Verlust zu groß wird. Aus diesem Grund haben bereits viele Anbieter eine mobile Version ihrer Software entwickelt, anhand derer die allerwichtigsten Transaktionen durchgeführt werden können. Ferner kann man mit einer mobilen Version auch seinen Kontostand einsehen. Andere Punkte, beispielsweise die Suche nach einem Trader, ist bei der mobilen Version nicht immer gegeben.

Gebühren und weitere Faktoren

Wenn Sie mit Wertpapieren handeln, dann wird ein separates Konto, das Depot nötig. Dieses ist natürlich mit Kosten verbunden. Die meisten großen Anbieter führen dieses Konto kostenlos und berechnen nur für die Transaktionen Gebühren. Hierbei entstehen jedoch große Unterschiede. Viele berechnen einen Prozentsatz, abhängig von Ihrem Einsatz. Andere widerrum berechnen nur Festpreise pro Transaktion. Daher sollten Sie sich die Gebühren detailliert ansehen.

Natürlich sorgen viele Faktoren für ein Sicherheitsgefühl. Je mehr User ein Anbieter hat, umso sicherer kann man sein, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Des Weiteren kann man immer nachlesen, wie lange ein Trader bereits dort angemeldet ist. Sollte es sich hierbei immer nur um kurze Zeitspannen handeln, dann sollte dies ergründet werden. Wenn Sie größten Wert auf Sicherheit legen, dann sollten Sie sich unbedingt für einen Anbieter entscheiden, der viele Sicherheitsfunktionen anbietet, mit denen Sie Ihr persönliches Risiko minimieren können. Alle drei oben genannten Anbieter haben in ihrer Software Punkte eingebaut, die Sie problemlos für ihre eigene Sicherheit nutzen können. Daher können diese drei Anbieter mit ruhigem Gewissen empfohlen werden.

Wann dürfen Kinder privat Krankenversichert werden?

familienversicherungAlle Eltern wünschen sich für Ihre Kinder die bestmögliche medizinische Versorgung. Damit diese erreicht werden kann, könnte eine private Krankenversicherung in Frage kommen. Doch welche Bestimmungen liegen eigentlich vor, damit ein Kind in eine private Krankenversicherung darf? Leider hat hier der Gesetzgeber einige Vorschriften erfunden. Die Versicherung der Eltern hängt entscheidend damit zusammen, wie das Kind versichert werden darf.

Wenn beide Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse sind

Sollte beide Elternteile in der GKV versichert sein, so haben die Eltern eine Wahlmöglichkeit für Ihre Kinder. Diese könnten dann in einer privaten Krankenversicherung versichert werden. Alternativ könnten Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Der Vorteil einer gesetzlichen Familienversicherung besteht darin, dass die Familienversicherung umsonst ist, ein Kind verursacht den Eltern in diesem Fall keine Kosten. Dieser Umstand kann genutzt werden, um zum Beispiel die Grundversicherung zu erhalten, mit weiteren Zusatzversicherungen aber die Leistungen zu erhöhen.

Beide Eltern sind privat versichert

Wenn beide Eltern in einer privaten Krankenversicherung sind, dann kommt auch das Kind in die private Krankenversicherung, eine Versicherung bei der GKV ist nicht möglich. Sollten beide Eltern bei  unterschiedlichen Versicherungen versichert sein, dann haben sie natürlich die Wahl, wo das Kind versichert wird. In diesem Fall könnte von beiden Versicherungsgesellschaften ein Angebot eingeholt werden. Selbstverständlich kann das Kind auch bei einer anderen Gesellschaft versichert werden. Welche Lösung hier die beste ist, erfahren die Eltern, wenn sie einen PKV Vergleich vornehmen. Quelle: http://pkvrechneranonym.de/privat-versichern/

Ein Elternteil ist privat versichert, der zweite gesetzlich

Bei dieser Konstellation sind die Einkünfte ausschlaggebend. Eine kostenlose gesetzliche Familienversicherung kommt nur dann in Frage, wenn der gesetzlich versicherte mehr verdient. Nur dann darf die Familienversicherung beantragt werden. Es wäre in diesem Fall auch möglich, das Kind privat zu versichern. Ist das Einkommen vom privat versicherten Elternteil höher, dann muss das Kind auch privat versichert werden. Im Endeffekt kann bei dieser Konstellation das Kind immer privat versichert werden.

Bei der Aufnahme eines Kindes in eine private Krankenversicherung müssen weitere Faktoren beachtet werden. Nicht jede Versicherungsgesellschaft erlaubt es, wenn das Kind einen besseren Tarif als die Eltern haben soll. Daher gilt: Soll das Kind bei derselben Versicherungsgesellschaft versichert werden, ist immer ein persönliches Gespräch nötig. Quelle: https://www.richtige-krankenversicherung-finden.de/